Wie wird Holz aus dem eigenen Wald zum Baustoff für das eigene Projekt? Zum ersten Timbalog am 19. November 2026 lädt Timbatec Luzern zu Fachwissen und Dialog ein. Erfahren Sie, worauf es bei der Planung ankommt, stellen Sie Ihre Fragen und lernen Sie unsere Fachpersonen persönlich kennen.
Timbalog 01 Wissen Dialog Holzbau 19. November 2026 Standort Luzern
Mit Holz aus dem eigenen Wald zu bauen, schafft einen besonderen Bezug zum Gebäude. Werden Ernte und Verarbeitung regional organisiert, stärkt dies die lokale Wertschöpfung und ermöglicht kurze Transportwege. Damit dieser Mehrwert zum Tragen kommt, müssen Holzbedarf, Qualität und Verarbeitung frühzeitig auf die Bauplanung abgestimmt werden.
Unter dem Motto «Wissen. Dialog. Holzbau.» widmet sich der erste Timbalog in Luzern dem Planen und Bauen mit eigenem Holz. Nach der Begrüssung durch Standortleiter Silvan Winterberg steht das Fokusthema mit anschliessender Fragerunde im Zentrum.
Beim Apéro bleibt Zeit für Ihre konkreten Anliegen und den Austausch unter den Teilnehmenden. Lernen Sie unsere Ansprechpersonen für Tragwerksplanung, konstruktiven Holzbau, Brandschutz, Werkplanung und Bauphysik kennen.
Timetable, Ansprechpartner und Anmeldung
Planen und Bauen mit eigenem Holz | Timetable Ansprechpartner Anmeldung
Das Pflegezentrum Loogarten in Esslingen wurde mit der innovativen TS3-Technologie in kurzer Zeit, im laufenden Betrieb um zwei Geschosse mit eigenem, regionalen Holz aufgestockt und damit deren Bewohnerkapazität verdoppelt.
Zwischen 2021 und 2023 wurde in Prêles ein neues Schulgebäude komplett aus Holz errichtet. Es wurde Schweizer Holz aus der Gemeinde mittels der Inhouse Beschaffung verwendet, Timbatec war für die Holzbauingenieurarbeiten sowie die Bauphysik verantwortlich.
Der Neubau des Pflegezentrums Wier in Ebnat-Kappel ist als Hybridbauweise aufgebaut. Das gesamte verbaute Holz stammt aus den umliegenden Gemeinden von Ebnat-Kappel. Das verlangte eine gute Koordination.
Das Primarschulhaus im Niedersimmental des Kantons Bern ist an die Kapazitätsgrenzen gestossen. Für den Erweiterungsbau konnte Holz aus den gemeindeeigenen Wäldern eingesetzt werden.
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